Für weitere eBook-Reader

sind “Das Erste Dunkellied – Nocturne” und “Das Zweite Dunkellied – Sonata” inzwischen bei tolino media veröffentlicht. Das beinhaltet folgende shops:
Thalia, Weltbild, Hugendubel, Buch.de, bücher.de, eBook.de und myBookShop.
Ouvertüre, Aria und Lux Aeterna werden in Kürze folgen.
Ich danke tolino media für die Möglichkeit, inzwischen auch selbstpublizierte Bücher veröffentlichen zu können.
Und ich danke den vielen Lesern, die keinen kindle nutzen und mir diesbezüglich Anfragen sendeten.
Ich hoffe, ihr habt ordentlich Spaß beim Lesen. 🙂

Erwägungen

Nach vielem Schmökern in den letzten Wochen und Monaten plumpste mir das Thema “Autorenpseudonym” auf den unaufgeräumten Schreibtisch.
Ein schönes Sujet.
Beim Nachbohren fiel mir auf, wie oft Autoren unter klangvollen Namen des anderen Geschlechts schreiben. Nein, ich denke jetzt nicht an die Brontë-Schwestern, Emmy Koeppel oder Eugenie John, die aufgrund sozialer und kultureller Normen auf männliche Pseudonyme zurückgriffen.
Ich spreche von “Vermarktung”, “Zielgruppen” und “Erwartungen”.
Und von Männern, die weibliche Pseudonyme benutzen.
Da schreibt ein Heinz-Rüdiger Meier unter dem zarten Namen Maybell Ashley Dawn herzzerreißende, auf Schlössern angesiedelte Liebesromane, ein Gerd Schuster-Müller vertreibt als Dr. Geraldine Flockner bergidyllische Arztromane mit Edelweiß und Fichtennadelduft und ein Ferdinand Nockenwelle gibt sich unter dem Pseudonym Rose Amber Dark düsteren Mysterysplattern mit enthusiastischen Gekröseschilderungen hin.
Auch weibliche Autoren benutzen werbewirksame Decknamen.
Ich denke selbst darüber nach, mir einen fantasievollen, einschlägig genrelastigen und prägnanten Namen zuzulegen.
Nur – ich bin Genre-Hopper. Da wird es schwierig.
Vielleicht sollte ich etwas nehmen, das alles vereint?
Wie Lady Catherine Dark Happy Bloody Flower Demoneye Cassiopeia X7 Goth Autoshotgun Weltherrscherin?
Nur kürzer.
Ich werde ausgiebig darüber nachdenken.
Schönen Abend. ^^

Ps: Mir ist das Thema wirklich ernst.
Pps: Alle Namen sind frei erfunden.

Lux Aeterna ist da

Seit dem 28. Oktober ist nun auch der Finalband “Das Letzte Dunkellied – Lux Aeterna” im kindleshop erhältlich. 🙂
Viel Spaß mit dem Abschluss der Pentalogie.

Ich überarbeite zurzeit die fünf Dunkellieder, um sie für Tolino Media aufzubereiten.
Bis Ende des Jahres möchte ich diesen Prozess abgeschlossen haben. Wenn alles klappt, werden die Geschichten um meine Desmo Dei dann auch für andere Reader zur Verfügung stehen. Und ich kann mich mit freiem Kopf auf mein nächstes Buchprojekt konzentrieren.

Update

Heyho allerseits! 🙂
Bevor ich das Kundtun wieder vergesse, poste ich es besser gleich.
Die Dunkellieder werden überarbeitet. Vor allem sprachlich ist bei den ersten drei Bänden doch einiges im Argen. Ich passe sie dem vierten (Aria) und dem kommenden fünften Band (Lux Aeterna) an und wandle sie gleichzeitig in ein neues ePub-Format zur Aufbereitung für die Tolino Media Plattform.

Zum Letzten Dunkellied – Lux Aeterna gibt es bisher einstimmiges Feedback der Testleser und Korrekteure: Es sei sehr düster.
Wenn das so ist, habe ich den Kreis zum Ersten Dunkellied – Nocturne in meinem Sinne, in dem der Geschichte und der Figuren passend geschlossen.
Die Veröffentlichung Ende Oktober steht.  🙂
Schönen Abend noch.

Back

Yep, ich weiß, ich habe länger nichts geschrieben.
Der Grund dafür liegt in mehreren Begebenheiten.
Unter anderem war der komplette Mai ein total mieser Monat, weil er mir eine befreundete Hündin und meinen viel zu jungen, verdammt fähigen Haus- und Schilddrüsenarzt nahm und einen lieben Freund beinahe über die Klinge springen ließ. Letztere beide erlitten jeweils einen Herzinfarkt. Mein Arzt starb, unser Freund hat ganz knapp überlebt.
Als extrem schlimm empfand ich, dass ich am 7. Mai meine geliebte Katze Lea, Freundin und Schreibtischgenossin, nach mehr als 16 Jahren über die Regenbogenbrücke begleiten musste. Sie kam im Alter von drei Wochen zu mir, ein weggeworfenes kleines Fellbündel, suchte mich aus und blieb bis zum Schluss bei mir. Sie fehlt mir.

Was die Bücher betrifft:
Das Letzte Dunkellied – Lux Aeterna wird gerade testgelesen.
Ich selbst habe Schwierigkeiten, mich nach anderthalb Jahrzehnten (ja, so lange schon) Gesamtzeit von Ramiz und dem Dunkellieduniversum zu lösen. Ich widme mich derzeit einem neuen Buchprojekt, schreibe aber auch an einigen Kurzgeschichten, Erzählungen und Novellen, die schon länger liegen. Ich bin noch ein wenig rastlos. Wirklich vorbei ist es erst dann, wenn Lux Aeterna veröffentlicht ist, denn danach sind wirklich alle Arbeiten an den Dunkelliedern abgeschlossen.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenmittenabend, haltet die Ohren steif und bleibt gesund. 🙂

Das Letzte Dunkellied

Update:
Es ging schneller und lief flüssiger, als ich angenommen hatte.
Am Mittwoch Abend, 13. April, schrieb ich – Ende – unter das Letzte Dunkellied. Es steht somit und durchquert in den kommenden Monaten die gleichen Prozeduren, wie die anderen vier Bände vor ihm durchstehen mussten. 😉
Für mich ist es ein ziemlich heftiger Abschied nach den vielen Jahren, vor allem, was meinen Ramiz betrifft.
Die Veröffentlichung von Lux Aeterna soll im Frühjahr 2017 stattfinden.
Ich brauche jetzt erst mal eine Pause.
Passt auf euch auf. 🙂

Zeit

Den größten Zeitaufwand beim Schaffen eines Buches nimmt nicht das Schreiben ein, sondern das ganze Drumherum.
Nur, um einen Kapitelnamen zu finden (feste Vorstellung von der Aussage, wörtlicher Inhalt offen), habe ich mehrere Stunden mit dem Lesen von italienischen Librettos aus verschiedenen Opern verbracht.
War schön. 🙂
Und ich habe ihn gefunden. 😉

Von wegen faul!

Mir wurde immer erzählt, ich sei eine faule Socke. 😉
Allein der veröffentlichte Output der Dunkellieder innerhalb von zweieinhalb Jahren beträgt 3730 Normseiten.
Nicht darin enthalten sind Outtakes (nur die aus Ramiz’ Vergangenheitsgeschichte tummeln sich bereits im vierstelligen Bereich), gestrichene und ersetzte Kapitel, komplette Neuversionen von Büchern, Korrekturen, Besprechungen, Recherchearbeiten, Plotten, Dialogversionen, Zeichnungen, Buchcovergestaltungen, Notizen, Ideenbrett, Kreativübungen, Wortspielereien, Wortschatzerweiterung, vollständige Aneignung der neuen Rechtschreib- und Interpunktionsregeln, um dort sattelfest zu sein (wobei ich einige der Änderungen nach wie vor ablehne), Kurzgeschichten, Dichtereien, Planungen für andere Projekte, Pflegen der Werkzeuge, Lesen, Vorlesen, Steuerangelegenheiten, SelfPublisher-Aufgaben, Pflegen der offiziellen Seiten, Gespräche in Bücherecken und Foren.
Habe ich was vergessen?
Wenn man sich mit Dingen beschäftigt, die man liebt, wird aus einer faulen Socke plötzlich ein emsiges Insekt.
Ich mache mich wieder an die Abeit, das Letzte Dunkellied – Lux Aeterna möchte weiter erzählt werden.
Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag. 🙂