Lux Aeterna ist da

Seit dem 28. Oktober ist nun auch der Finalband “Das Letzte Dunkellied – Lux Aeterna” im kindleshop erhältlich. 🙂
Viel Spaß mit dem Abschluss der Pentalogie.

Ich überarbeite zurzeit die fünf Dunkellieder, um sie für Tolino Media aufzubereiten.
Bis Ende des Jahres möchte ich diesen Prozess abgeschlossen haben. Wenn alles klappt, werden die Geschichten um meine Desmo Dei dann auch für andere Reader zur Verfügung stehen. Und ich kann mich mit freiem Kopf auf mein nächstes Buchprojekt konzentrieren.

Update

Heyho allerseits! 🙂
Bevor ich das Kundtun wieder vergesse, poste ich es besser gleich.
Die Dunkellieder werden überarbeitet. Vor allem sprachlich ist bei den ersten drei Bänden doch einiges im Argen. Ich passe sie dem vierten (Aria) und dem kommenden fünften Band (Lux Aeterna) an und wandle sie gleichzeitig in ein neues ePub-Format zur Aufbereitung für die Tolino Media Plattform.

Zum Letzten Dunkellied – Lux Aeterna gibt es bisher einstimmiges Feedback der Testleser und Korrekteure: Es sei sehr düster.
Wenn das so ist, habe ich den Kreis zum Ersten Dunkellied – Nocturne in meinem Sinne, in dem der Geschichte und der Figuren passend geschlossen.
Die Veröffentlichung Ende Oktober steht.  🙂
Schönen Abend noch.

Back

Yep, ich weiß, ich habe länger nichts geschrieben.
Der Grund dafür liegt in mehreren Begebenheiten.
Unter anderem war der komplette Mai ein total mieser Monat, weil er mir eine befreundete Hündin und meinen viel zu jungen, verdammt fähigen Haus- und Schilddrüsenarzt nahm und einen lieben Freund beinahe über die Klinge springen ließ. Letztere beide erlitten jeweils einen Herzinfarkt. Mein Arzt starb, unser Freund hat ganz knapp überlebt.
Als extrem schlimm empfand ich, dass ich am 7. Mai meine geliebte Katze Lea, Freundin und Schreibtischgenossin, nach mehr als 16 Jahren über die Regenbogenbrücke begleiten musste. Sie kam im Alter von drei Wochen zu mir, ein weggeworfenes kleines Fellbündel, suchte mich aus und blieb bis zum Schluss bei mir. Sie fehlt mir.

Was die Bücher betrifft:
Das Letzte Dunkellied – Lux Aeterna wird gerade testgelesen.
Ich selbst habe Schwierigkeiten, mich nach anderthalb Jahrzehnten (ja, so lange schon) Gesamtzeit von Ramiz und dem Dunkellieduniversum zu lösen. Ich widme mich derzeit einem neuen Buchprojekt, schreibe aber auch an einigen Kurzgeschichten, Erzählungen und Novellen, die schon länger liegen. Ich bin noch ein wenig rastlos. Wirklich vorbei ist es erst dann, wenn Lux Aeterna veröffentlicht ist, denn danach sind wirklich alle Arbeiten an den Dunkelliedern abgeschlossen.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenmittenabend, haltet die Ohren steif und bleibt gesund. 🙂

Das Letzte Dunkellied

Update:
Es ging schneller und lief flüssiger, als ich angenommen hatte.
Am Mittwoch Abend, 13. April, schrieb ich – Ende – unter das Letzte Dunkellied. Es steht somit und durchquert in den kommenden Monaten die gleichen Prozeduren, wie die anderen vier Bände vor ihm durchstehen mussten. 😉
Für mich ist es ein ziemlich heftiger Abschied nach den vielen Jahren, vor allem, was meinen Ramiz betrifft.
Die Veröffentlichung von Lux Aeterna soll im Frühjahr 2017 stattfinden.
Ich brauche jetzt erst mal eine Pause.
Passt auf euch auf. 🙂

Zeit

Den größten Zeitaufwand beim Schaffen eines Buches nimmt nicht das Schreiben ein, sondern das ganze Drumherum.
Nur, um einen Kapitelnamen zu finden (feste Vorstellung von der Aussage, wörtlicher Inhalt offen), habe ich mehrere Stunden mit dem Lesen von italienischen Librettos aus verschiedenen Opern verbracht.
War schön. 🙂
Und ich habe ihn gefunden. 😉

Von wegen faul!

Mir wurde immer erzählt, ich sei eine faule Socke. 😉
Allein der veröffentlichte Output der Dunkellieder innerhalb von zweieinhalb Jahren beträgt 3730 Normseiten.
Nicht darin enthalten sind Outtakes (nur die aus Ramiz’ Vergangenheitsgeschichte tummeln sich bereits im vierstelligen Bereich), gestrichene und ersetzte Kapitel, komplette Neuversionen von Büchern, Korrekturen, Besprechungen, Recherchearbeiten, Plotten, Dialogversionen, Zeichnungen, Buchcovergestaltungen, Notizen, Ideenbrett, Kreativübungen, Wortspielereien, Wortschatzerweiterung, vollständige Aneignung der neuen Rechtschreib- und Interpunktionsregeln, um dort sattelfest zu sein (wobei ich einige der Änderungen nach wie vor ablehne), Kurzgeschichten, Dichtereien, Planungen für andere Projekte, Pflegen der Werkzeuge, Lesen, Vorlesen, Steuerangelegenheiten, SelfPublisher-Aufgaben, Pflegen der offiziellen Seiten, Gespräche in Bücherecken und Foren.
Habe ich was vergessen?
Wenn man sich mit Dingen beschäftigt, die man liebt, wird aus einer faulen Socke plötzlich ein emsiges Insekt.
Ich mache mich wieder an die Abeit, das Letzte Dunkellied – Lux Aeterna möchte weiter erzählt werden.
Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag. 🙂

Rückvorblick

“Leben ist das, was passiert, während wir Pläne schmieden.”
Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr.
In meinem Leben tanzten in den letzten 14 Monaten einige persönliche, familiäre und auch gesundheitliche Fronten um mich herum, die bekämpft werden mussten und noch nicht alle komplett besiegt sind.
Dadurch verlor ich rund ein dreiviertel Jahr Zeit, die ich zum Schreiben benötigt hätte.
Deshalb wird Das Letzte Dunkellied – Lux Aeterna voraussichtlich erst im zweiten Quartal 2017 erscheinen.
Es tut mir selbst leid, denn wenn ich nicht schreiben kann, aus welchen Gründen auch immer, macht mir das zusätzlich zu schaffen.
Ich setze auf euer Verständnis und hoffe, ihr freut euch trotz der längeren Wartezeit auf den Finalband mit Ramiz, Alexej und dem Rest des wunderlichen Haufens. 😉
Ich wünsche euch schöne Feiertage, was immer ihr auch feiert, und einen sauberen eleganten Trip ins neue Jahr. 🙂

Das Vierte Dunkellied – Aria ist da

Uff! Geschafft!
Seit gestern Abend steht es im kindle-shop, seit heute Morgen wird auch das Buchcover in der Übersicht angezeigt. Das dauerte dieses Mal etwas, bis die Grafik in die Datenbank eingepflegt war. 😉
Viel Spaß beim Lesen der langen Verbindungsbrücke zwischen dem Dritten Dunkellied – Ouvertüre und dem fünften und Letzten Dunkellied. 🙂